Plakate und Inserate sagen nicht allzu viel aus – sie sind eben plakativ…
Am aufschlussreichsten ist natürlich ein persönlicher Austausch. Zum Beispiel am Stamm der FDP Dietlikon. Natürlich können Sie mich auch gerne kontaktieren. Falls Sie rasch zu Informationen gelangen möchten, hier ein “Steckbrief”.

Person

Geboren bin ich am am 30. Juli 1967 in Vohenstrauss, Bayern, Deutschland wo ich meine Kindheit und Jugend verbracht habe.
Über die Orte Zürich und München bin ich nun dauerhaft wohnhaft in der Schweiz seit 1994. Zuerst in Zürich und seit 1996 in Dietlikon.
Seit April 2010 bin ich Schweizer Bürgerin mit dem Heimatort Rapperswil-Jona SG.

Ich bin seit 1994 verheiratet mit Stefan Römer (Dipl. Ing. ETH, aktuell Vice President Quality/Regulatory bei einer Medizinprodukte Gruppe) , wir haben drei Kinder.
Rahel hat den Jahrgang 1997, ging in Dietlikon zur Schule, dann in Wetzikon ins Gymnasium. Aktuell ist sie in der Berufsausbildung.
Klaus wurde 1999 geboren und absolvierte seine Schulzeit ebenfalls in Dietlikon. Er schliesst 2018 seine Lehre ab.
Nora (2002) ist aktuell in der Kantonsschule Wetzikon, ebenfalls nach der Volksschule in Dietlikon.

Ausbildung und Beruf

Von der 5. Klasse bis zu 13. Klasse besuchte ich das Kepler-Gymnasium in Weiden in der Oberpfalz, das ich mit dem Abitur im 1986 abschloss.  Nach einem Zwischenjahr startete in meine berufliche Ausbildung an der Berufsfachschule für Fachinformatiker/innen und Informatikkaufleute in Wiesau, welche ich als Diplomierte EDV-Kauffrau IHK(Industrie- und Handelskammer) im 1990 verliess.

Meine erste Berufserfahrung als Junior-Programmiererin in COBOL sammelte ich bei der Firma DISTRIBUTE AG in Zürich von 1990 bis 1992. Dann brach ich meine Zelte in der Schweiz ab und kehrte nach Deutschland zurück. Dort arbeitete ich ich von 1992 bis 1994 im UNIX & COBOL-Bereich bei der Firma UNI-Data Spedition GmbH in Kirchheim b. München. Die Heirat führte meinen Weg wieder zurück nach Zürich , wo ich von 1994 bis 1997 bei der damaligen MIGROS-Versicherung SECURA in der Informatikabteilung angestellt war, bis unsere erste Tochter auf die Welt kam.

Familie

Ich habe mich bewusst seit 1997 für eine “Familienzeit” entschieden, auch aufgrund der Anzahl Kinder. Ich erachte dies als Privileg, das nicht jederman hat. So konnte ich Wertvorstellungen, die meinem Mann und mir wichtig sind, unmittelbar unseren Kindern weitergeben.

Während der Familienzeit habe ich mich in verschiedenen Gebieten weitergebildet:

  • Diverse Weiterbildungen in Information und Kommunikation, EDV
  • 3-jähriger Theologiekurs und div. Kurse (pädagogisch, fachlich) in der reformierten Landeskirche für kirchliche Kinder- und Jugendarbeit
  • 11 лет я учаю русский язык (ich lerne seit 11 Jahren Russisch). Eine äusserst spannende Sprache und Kultur, die mich noch JAHRE-lang beschäftigen wird! Mittlerweile geht das meiste schriftlich und mündlich …
  • Auf Wunsch erteile ich Nachhilfeunterricht in Latein mit grosser Freude, wenn es die Zeit zulässt.
  • Die Beschäftigung mit unserem “vierten Kind” – unserem Neufundländer Nestor – eröffnet täglich neue interessante Perspektiven. Man lernt viele Leute kennen: Tolerante und etwas weniger tolerante. Ein Neufundländer ist keine vorprogrammierbare Maschine, sondern wartet tagtäglich mit neuen Überraschungen auf einem. Man wird flexibel. Inzwischen ist er jedoch ein Hunde-Senior (9 Jahre mal 9 für grosse Hunde ergibt 81 – er ist also der Älteste von uns …) und etwas ruhiger geworden.

Freizeit / Hobbies

Meine spärliche Freizeit verbringe ich gerne im Kreise meiner Familie. Wenn es die Zeit zulässt, schnappe ich mir ein Buch und verreise kurz in die Bücherwelt. Ich bin gerne ausreichend informiert und lese täglich einige Artikel der NZZ, wenn es die Zeit zulässt.

Alle zwei Monate bin ich an einem Abend im Opernhaus Zürich anzutreffen.